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Nachrichten - Archiv 2019

28.02.2019 - Veranstaltungen, Karneval, Freizeit, Vereine:

Karnevalistische Angebote im Marienfelder Dorfvereinshaus

Einen Karnevalszug gibt es in Marienfeld bekanntlich nicht. Karneval feiern kann man vor Ort dennoch. So findet nach der seit langem ausverkauften Damensitzung der Katholischen Frauengemeinschaft in der Turnhalle an der Dorfstraße heute eine Karnevals-Party im Dorfvereinshaus statt. Ab 19.30 Uhr ist das Dorfvereinshaus bei freiem Eintritt geöffnet, um bei Musik von DJ zu feiern.

Auch am Rosenmontag steigt hier in der Ortsmitte eine Party. Ab 16 Uhr lädt der 'Ortsverein Marienfeld' ins Dorfvereinshaus ein. Bei einem gastronomischen Angebot kann gefeiert werden. Auch das Mucher Dreigestirn habe sich zu einem Besuch angekündigt. Der Einlaß ist an ein Mindestalter von 16 Jahren geknüpft, der Eintrittspreis beträgt 5 Euro (nur Tageskasse). (cs)


25.02.2019 - Kreisverwaltung, Tiere, Natur, Recht:

Veterinäramt klärt über Umgang mit Hunden in der Natur auf

Eine Information des Veterinäramtes des Rhein-Sieg-Kreises :  Die Frühlingszeit beginnt, die Natur erwacht, neues Leben regt sich !  Locken die ersten Sonnenstrahlen, macht es besonders Freude, mit dem Hund in Wald und Wiese spazieren zu gehen. "Doch gerade jetzt ist mit dem plötzlichen Auftauchen von Wildtieren zu rechnen. Und es beginnt die Zeit, in der sich die in der freien Natur lebenden Wildtiere auf die Geburt ihres Nachwuchses vorbereiten", darauf macht Dr. Klaus Mann, Leiter der Abteilung Tiergesundheit des Rhein-Sieg-Kreises, aufmerksam.

Grundsätzlich gilt, dass der Hundehalter beziehungsweise die Hundehalterin den Hund unter Kontrolle haben muss. Eine Anleinpflicht besteht allerdings "nur" abseits befestigter Waldwege und grundsätzlich in einem Naturschutzgebiet, wie zum Beispiel dem Siebengebirge. Hier dürfen Menschen und Hunde aber auch generell nicht die Wege verlassen. Wenn die Vierbeiner auf Wegen außerhalb der Naturschutzgebiete frei laufen dürfen, ist "ein besonders achtsames Verhalten an den Tag zu legen", so Dr. Klaus Mann.

Denn freilaufende Hunde stellen im Frühling für Wildtiere eine besonders große Gefahr dar :  Trächtige Tiere können schon bei ihrem Anblick in panikartige Flucht versetzt werden. Schwere Verletzungen oder Totgeburt aufgrund Überanstrengung können die Folge sein. Auch bereits geborene Jungtiere sind gefährdet :  Sie sind in den ersten Lebenstagen vollkommen fluchtunfähig und stellen auch für die Hunde leichte Beute dar, die üblicherweise kein Wild jagen. Außerdem kann es passieren, dass heranwachsende Jungtiere von ihrer Mutter durch jagende Hunde getrennt werden.

Ebenso werden auch immer wieder landwirtschaftliche Nutztiere, wie Schaf- und Rinderherden, Opfer jagender Hunde. Dies kann für die Besitzer der Herden - infolge von Fehlgeburten oder tierärztlichen Behandlungskosten - einen hohen wirtschaftlicher Schaden bedeuten.

Wie kann ich mit dem eigenen Hund kontrolliert und achtsam durch die Natur gehen ?  Der Schlüssel dafür ist eine gute, dem Hund angemessene Erziehung. "Wer sich dies nicht alleine zutraut, kann sich an zertifizierte Hundeschulen wenden", rät Dr. Klaus Mann.

Information :  Hunde, die unkontrolliert Wild und andere Tiere hetzen oder reißen, gelten nach den Bestimmungen des Landeshundegesetzes NRW als gefährliche Hunde und dürfen grundsätzlich nur noch angeleint ausgeführt werden. Bei Zuwiderhandlung drohen empfindliche Geldbußen. Hundehalter, die sich als "unbelehrbar" erweisen und dem Jagdtrieb ihrer Vierbeiner gleichgültig gegenüber stehen, müssen mit ordnungsbehördlichen Maßnahmen der zuständigen Ordnungsämter rechnen.


24.02.2019 - Polizeimeldungen, Gesellschaft:

Kriminalitäts-Statistik 2018 für das Kreisgebiet und Much

Der leitende Polizeidirektor Günter Brodeßer, Landrat Sebastian Schuster, Kriminaldirektor Ralf Dittrich und Pressesprecher Burkhard Rick (von links nach rechts) stellten die Zahlen vor

Einen Monat früher als üblich stellte die Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg vergangene Woche die Kriminalitäts-Statistik für das vergangene Jahr vor. Nach drei Jahren des Rückgangs ist die Gesamtzahl der erfassten Straftaten im Jahre 2018 wieder leicht angestiegen. Insgesamt wurden 20.265 Taten und damit ein Prozent mehr als im Vorjahr (20.059) in den elf Kommunen des rechtsrheinischen Kreisgebietes (ohne Bad Honnef und Königswinter) registriert.

Die Aufklärungsquote stieg nochmals an (plus 2,4 %) und erreichte mit 57,24 Prozent den höchsten Wert seit mehr als zehn Jahren. So konnten 11.599 Straftaten aufgeklärt werden. Die zum Vergleich mit anderen Regionen herangezogene Kriminalitäts-Häufigkeitszahl lag bei 5.477 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Besondere Früchte getragen hat die zum Behörden-Schwerpunkt erklärte Bekämpfung des Wohnungseinbruchs-Diebstahls, wozu vollendete Fälle und Einbruchs-Versuche gehören. Die Gesamtzahl sank von 901 Fällen im Vorjahr um 34 Prozent auf 592 in 2018. Es wurden 326 "erfolgreiche" Einbrüche (Vorjahr 461) und 266 Versuche (Vorjahr 440) erfaßt. Knapp 45 Prozent der Taten blieben somit im Versuchsstadium stecken (Vorjahr 49 %). 227 Fälle ereigneten sich während des Tages (6 bis 21 Uhr), mit 365 Taten die Mehrzahl in den Abend- oder Nachtstunden.

Weitere Deliktsfelder betrafen die Gewaltkriminalität, die mit 649 Fällen eine vierprozentige Steigerung erfuhr. Im einzelnen wurden sechs Fälle in den Bereichen Mord (ein Versuch) und Totschlag (eine Tat, vier Versuche), 140 Raubdelikte, 35 Vergewaltigungen oder sexuelle Nötigungen und 468 Taten der gefährlichen oder schweren Körperverletzung aufgenommen. Die Straßenkriminalität, darunter Diebstähle und Sachbeschädigungen, blieb mit 4.767 Delikten nahezu konstant. Im Detail gab es 1.012 Diebstähle von oder aus Kraftfahrzeugen, 1.148 Fahrrad-Diebstähle, 911 Sachbeschädigungen an Autos, 613 sonstige Sachbeschädigungen, 371 Taschendiebstähle und 712 sonstige Straftaten.

Die Computer-Kriminalität (hierzu zählen auch Betrugsfälle mit Bankkarten) sank leicht auf 189 Fälle, die "Straftaten mit dem Tatmittel Internet" verdoppelten sich fast auf 1.947 Fälle. Allein 1.783 Taten davon entfielen auf den Waren- und Kreditbetrug, in mehr als 1.000 Fällen auf einem einzigen Online-Fakeshop basierend.

Schlüsselt man die Straftaten nach Kommunen auf, führen Troisdorf (5.633), Siegburg (4.155), Sankt Augustin (2.911) und Hennef (2.565) die Statistik an. Lohmar "überholte" die im Vorjahr stärker betroffenen Eitorf (911) und Niederkassel (1.057) und landete mit 1.106 Fällen auf Platz fünf. Am wenigsten Delikte wurden in Much (348), Ruppichteroth (366), Neunkirchen-Seelscheid (440) und Windeck (800) registriert.

Berücksichtigt man die Einwohnerzahl, sind Neunkirchen-Seelscheid, Much, Niederkassel und Ruppichteroth die sichersten Kommunen, Siegburg, Troisdorf, Hennef und Sankt Augustin die am stärksten betroffenen. Much liegt mit einer Kriminal-Häufigkeitszahl von 2.430 (Vorjahr 2.702, minus 11 %) also weit unter dem Durchschnitt von 5.477 Taten pro 100.000 Einwohner (Vorjahr 5.428, plus 1 %).

Betrachtet man das Mucher Gemeindegebiet separat, ergeben sich folgende Zahlen :  Die Gesamtzahl der Straftaten sank um elf Prozent von 391 auf 348 Fälle bei einer leicht gesunkenen Aufklärungsquote von nun 54,3 Prozent. Statistisch verzeichnet wurden zwei Sexualstraftaten (Vorjahr 5), zwei Raubdelikte (0), 39 Körperverletzungen (50), 124 Diebstähle (117), 31 Betrugsfälle (49), 46 Sachbeschädigungen (52), 14 ermittelte Rauschgift-Delikte (17) und 90 sonstige Delikte (100).

In den oben aufgeführten Deliktsfeldern sind unter anderem folgende Einzeldelikte enthalten :  19 Wohnungseinbruchs-Diebstähle (Vorjahr 15), zwei ermittelte Ladendiebstähle (2), 6 Fahrrad-Diebstähle (8), ein Fall der Erschleichung von Leistungen (2), 16 Fälle von Gewaltkriminalität (10) und 76 Fälle von Straßenkriminalität (78).

Der deutliche Rückgang von Wohnungseinbruchs-Delikten in Nordrhein-Westfalen wie auch im Kreisgebiet konnte in Much nicht erreicht werden. Entgegen dem Trend haben sich diese Straftaten im Gemeindegebiet im Jahr 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 27 Prozent erhöht, liegen aber noch unter dem Wert von 2016 (22 Fälle). (cs)


24.02.2019 - Veranstaltungen, Karneval, Kinder, Jugend:

Kinderkarnevals-Party im Jugendzentrum Much am 1. März

Eine Information des Jugendzentrums 'JuZe Much' :  Wie jedes Jahr werden wir am Karnevalsfreitag (1. März) unsere Kinderparty im 'JuZe Much' feiern. Ab 16 Uhr geht es mit viel Spaß an der Freud mit kölscher Karnevalsmusik von unserem 'DJ Ali' los. Dieses Jahr erwarten wir das Mucher Dreigestirn, die 'TeichGirls' und eine Tanzgarde der 'Mucher Grashüpfer' sowie die Bambinis der 'Dancing Kids'.

Alle Mucher Kinder ab sechs Jahren haben die Möglichkeit, mit uns im 'JuZe' ausgelassen, aber gut beschützt, Karneval in Much zu erleben. Alle Getränke sind kostenfrei und zu kleinen Preisen wird es Snacks geben. Wir freuen uns auf viele bunte Kostüme und hoffen auf viel Spaß miteinander.
für das Team des 'JuZe Much', Gilda Wex-Beuke


18.02.2019 - Veranstaltungen, Vereine:

Neue Trauergruppe des Ambulanten Hospizdienstes ab März

Eine Information des 'Ambulanter Hospizdienst Much' :  Mit Vertrauen und Lebendigkeit der Trauer und den Tränen begegnen !  Der Ambulante Hospizdienst Much bietet ab März 2019 wieder eine Trauergruppe mit sieben aufeinanderfolgenden Terminen, in Verbindung mit einer kleinen Wanderung, an.

Trauer ist eine angeborene Fähigkeit des Menschen, sie will gesehen, angenommen und verstanden werden. Verschließen sie sich nicht mit ihrer Trauer - suchen und nutzen sie die Chance, gemeinsam mit anderen Menschen in gleicher Situation in Kontakt zu kommen. In der Gemeinschaft finden sie nicht nur Gleichgesinnnte, sie kommen auch mit der Kraft und den Möglichkeiten der anderen Teilnehmer in Berührung. Herzlich willkommen sind Menschen, die nach einer Verlusterfahrung neue Wege suchen und sich mit ihrem Verlust auseinandersetzen möchten.

Die Termine der Gruppentreffen :  Mittwoch, der 27. März, 17. April, 22. Mai, 19. Juni, 17. Juli, 14. August, 18. September - wir treffen uns jeweils um 17 Uhr am Supermarkt-Parkplatz an der Wahnbachtalstraße in Much. Anmeldung und Informationen bekommen sie im Büro des Hospizdienstes Much, Dr.-Wirtz-Straße 6, in Much, Telefon 02245 / 618090, e-mail  Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailamb.hospizdienst-much(at)web.de , Homepage :  Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.hospizdienst-much.de .
Hilla Schlimbach (Koordinatorin Ambulanter Hospizdienst Much)


18.02.2019 - Gemeindeverwaltung, Tiere, Natur:

Tierschützer/innen für die Amphibienhilfe gesucht

Kröten in einem Sammeleimer an einer Landstraße

Eine Information des Umweltbeauftragten der Gemeinde Much :  Amphibienfreunde aufgepasst !  Seit über 12 Jahren werden nun schon die Leiteinrichtungen für Molch, Kröte und Frosch von ehrenamtlichen Tierschützerinnen und Tierschützern betreut. Ein tolles Team setzt sich seit Jahren für die Mucher Tierwelt ein und rettet während der Wanderzeit von März bis Mai täglich Leben.

Gerne würde unser Team noch weitere Tierfreunde in den Reihen begrüßen, daher werden noch Helfende gesucht, die einen oder mehrere Straßenabschnitte betreuen. Der Dank, der einen aus den glücklichen Tieraugen anlächelt, ist dabei garantiert. Wer Lust hat, Frosch, Molch und Co. zu helfen und sicher über die Straße zu bringen, möge sich bitte melden unter der Telefon-Nummer 02245 / 6865 Josef Freiburg oder per e-mail an  Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailjosef.freiburg(at)much.de .


18.02.2019 - Veranstaltungen, Gesundheit:

Cannabis-Konsum 'Wenn Dir das Gras über den Kopf wächst'

Eine Information des Jugendzentrums 'JuZe Much' :  In diesem Frühjahr findet zum ersten Mal in Kooperation zwischen dem Jugendhilfezentrum Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth und Much und der Fachstelle für Prävention der 'Diakonie'-Suchthilfe ein Drogen-Reflexionskurs für Heranwachsende statt. Hierbei handelt es sich um ein achtstündiges Gruppenangebot in Form von drei aufeinander aufbauenden Terminen. Nach dem Kurs erfolgt ein individuelles Abschlussgespräch.

Angesprochen werden 14- bis 21-Jährige Jugendliche und junge Erwachsene mit Wohnsitz in Neunkirchen-Seelscheid, Much oder Ruppichteroth, die Konsumerfahrungen mit Cannabis haben und bereit sind, sich näher mit ihrem Konsum auseinanderzusetzen. Inhaltlich geht es in den drei Terminen einerseits um Aufklärung bezüglich Wirkung und Risiken von Cannabis sowie um rechtliche Aspekte, andererseits um die Reflexion der eigenen Konsummuster und -motive. Des Weiteren werden praktische Tipps zur Einschränkung oder Beendigung des Konsums gemeinsam erarbeitet.

Die Veranstaltung wird von zwei pädagogischen Fachkräften der Fachstelle Prävention begleitet. Der Kurs findet am 6., 13. und 21. März um jeweils 16 Uhr im Jugendzentrum Much statt. Für die Teilnahme am Kurs ist ein persönliches Eingangsgespräch erforderlich. Eine Terminvereinbarung für das Erstgespräch erfolgt über Fachstelle für Prävention der Diakonie Suchthilfe bis spätestens 22. Februar.

Für die Terminvereinbarung sowie weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Frau Sarah Diener, Poststraße 91 in Troisdorf, Telefon 02241 / 66525, Mail :  Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Maildiener(at)diakonie-sieg-rhein.de . Das Team des 'JuZe Much' stellt für diese Drogenprävention-Veranstaltung die Räumlichkeiten der Einrichtung zur Verfügung.
Sarah Diener, Fachstelle für Prävention der 'Diakonie'
Gilda Wex-Beuke für das Team des 'JuZe Much'


14.02.2019 - Baumaßnahmen, Verkehr, Kreisverwaltung:

Bauarbeiten auf der K 31 in Marienfeld in den Osterferien

Eine Information der Kreisverwaltung des Rhein-Sieg-Kreises :  In den kommenden Osterferien gibt es auf der Mucher Straße (Kreisstraße 31) in Much-Marienfeld umfangreiche Bauarbeiten. Sechs Kanalschachtdeckel entlang der Straße müssen saniert werden. Das soll in drei Bauabschnitten geschehen.

Beginn ist am Montag, 15. April, und Dienstag, 16. April. Die Mucher Straße ist dann zwischen Thelenstraße und Glatzer Weg voll gesperrt. Es gibt eine Umleitung, und durch die geänderte Fahrtroute des Busverkehrs wird die Straße 'Am Heidgen' als Einbahnstraße beschildert. Die Arbeiten für den zweiten Bauabschnitt beginnen am Mittwoch, 17. April. Dann wird der Straßenverkehr mit Hilfe einer mobilen Ampel an der Baustelle zwischen Thelenstraße und Dorfstraße (Kreisstraße 35) vorbeigeführt. Die Fahrbahn ist halbseitig gesperrt.

Direkt im Anschluss wird im Kreuzungsbereich Mucher Straße / Dorfstraße gearbeitet. Von der Werschtalstraße (L 312) kommend wird die Zufahrt zur Dorfstraße nicht möglich sein, die empfohlene Umleitung erfolgt wieder über die Thelenstraße. Die Arbeiten sollen bis Freitag, 26. April dauern. Feuerwehr und Rettungsdienste sind über die Sperrung informiert. Der Rhein-Sieg-Kreis bittet für diese Beeinträchtigungen um Verständnis.


11.02.2019 - Vereine, Gesundheit:

'Johanniter' erinnern an den 'Europäischen Tag des Notrufs'

(Foto : 'Die Johanniter' / Tobias Grosser)

Eine Information des 'Johanniter'-Regionalverbands :  Das schnelle Wählen der 112 ist ein wichtiger Teil der Rettungskette - heute ist deshalb der "Tag des Notrufs" :  Sind Menschen schwer verletzt oder erkrankt, ist eine medizinische Versorgung notwendig. Besonders bei einer Bewusstlosigkeit oder einem Atemstillstand kommt es darauf an, frühzeitig den Rettungsdienst zu rufen, um eine schnelle notfallmedizinische Versorgung zu gewährleisten.

"Schnell die 112 zu wählen, ist der erste wichtige Schritt in der Rettungskette, mit dem man die Profis vom Rettungsdienst informiert", erklärt Frank Sandkühler, Fachbereichsleiter der Erste-Hilfe-Ausbildung der Johanniter vom Regionalverband Bonn / Rhein-Sieg / Euskirchen. Die Rettungskette beschreibt dabei kurz und knapp die Tätigkeiten des Ersthelfers :

  1. Schützen :  Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Situation und versuchen Sie, die Lage einzuschätzen. Dabei unbedingt beachten :  Eigenschutz ist immer das oberste Gebot.
  2. Melden :  Wählen Sie die 112 und informieren Sie die Rettungskräfte.
  3. Helfen :  Kontrollieren Sie Bewusstsein und Atmung. Prüfen Sie, ob weitere Verletzungen vorliegen. Anschließend beginnen Sie mit den Erste-Hilfe-Maßnahmen.

Frank Sandkühler: "Wenn man als Laie zu einem Notfall hinzugezogen wird, entsteht erst mal Stress. Da ist es gut, die Rettungskette immer vor Augen zu haben. Wer sie kennt, weiß, was als nächstes zu tun ist. Ob bei einem Unfall oder einem medizinischen Notfall - wählen Sie die Telefon-Nummer 112."

Ralf Marquardt ist Leiter des Rettungsdienstes im Regionalverband und seit 15 Jahren für die Johanniter im Einsatz : "Wenn eine lebensbedrohliche Situation eintritt, muss in jedem Fall die 112 gewählt werden. Dazu zählen Bewusstlosigkeit, ein Herz-Kreislauf-Stillstand, Probleme in der Brust wie schwere Atemnot oder zum Beispiel ein Herzinfarkt. Auch eine Verletzung, die über eine Bagatelle hinausgeht, wie eine starke Blutung etwa, ist ernst zu nehmen." Kurz :  alles, was lebensbedrohlich ist oder werden kann, erfordert eine schnelle notfallmedizinische Behandlung.

Durch den Notruf wird der Rettungsdienst alarmiert. Die Rettungsleitstelle benötigt dazu folgende Angaben vom Anrufer :

  • Wo ist es passiert ?
  • Was ist passiert ?
  • Wie viele Verletzte / Erkrankte gibt es ?
  • Welche Verletzungen/ Erkrankungen konnten Sie entdecken ?
  • Warten auf Rückfragen

Frank Sandkühler rät : "Unfallopfer stehen oft unter Schock und lehnen Hilfe manchmal ab. Bleiben Sie trotzdem vor Ort und beobachten Sie die Situation, bis die Rettungsprofis eintreffen. Diese entscheiden dann, was medizinisch notwendig ist." Um im Ernstfall schnell handeln und richtig helfen zu können, rät der Johanniter, die eigenen Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmäßig mit einem Kurs aufzufrischen.


11.02.2019 - Vereine, Soziales:

Verkehrsverein sucht 'Wege-Ranger' und 'Wege-Paten'

Eine Tafel des historischen Wanderwegs

Eine Informtion des 'Verkehrsverein Much' :  Wir haben sehr schöne Wanderwege in Much, dazu Themen-Wanderwege (unter anderem Lyrikweg, Familien-Wanderweg). Die "normalen" Wege werden von den "Wege-Rangern" unseres Vereins betreut.

Die brauchen Verstärkung :  Wer gerne wandert, könnte auch "Wege-Ranger" sein. An den Themen-Wanderwegen stehen Tafeln, die auch einer Betreuung bedürfen. Da suchen wir "Wegepaten". Wer wandert gerne und möchte eine kleine ehrenamtliche Tätigkeit so "im Vorbeiwandern" übernehmen ?  Bitte melden !

Der Kontakt zu uns :  Wolfgang Kornienko, Telefon 02245 / 5350, oder Hermann-Josef Steimel, Telefon 02245 / 1390. Besuchen Sie uns im Internet :  Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.verkehrsverein-much.de
für den Vorstand, Hartmut Erwin


09.02.2019 - Verkehr, Polizeimeldungen:

Tips zur Sicherheit von Fußgängern bei Dunkelheit

(Grafik : Polizei Oberbergischer Kreis)

Eine Information der Polizei des Oberbergischen Kreises :  Retroreflektierende Bekleidung und Hilfsmittel wie Leuchtwesten oder -bänder erhöhen die Sichtbarkeit und somit die Sicherheit eines Fußgängers beträchtlich !  Fußgänger sind in der dunklen Jahreszeit stärker gefährdet und müssen ganz besonders aufpassen. Dies gilt auch noch für die kommenden Monate Februar und März. Tragische und vermeidbare Unfälle der letzten Wochen zeigen, dass sich viele Fußgänger der Gefahren der Verkehrswirklichkeit offensichtlich nicht bewusst sind.

Fußgänger werden in der Dunkelheit oft nicht oder zu spät gesehen. Überwiegend dunkle Kleidung macht sie für andere, insbesondere motorisierte Verkehrsteilnehmer nahezu unsichtbar. Man wird erst im letzten Moment gesehen, und zwar erst dann, wenn ein Reagieren zum Beispiel des Autofahrers zu spät erfolgt, um den "Schaden" noch abzuwenden.

Das gilt sowohl für Kinder, als auch für Erwachsene und hierbei ganz besonders für lebensältere Personen und gerade für die dunkle Jahreszeit. Hinzu kommen altersspezifische Handicaps von Groß und Klein. Kinder bis zum 10. Lebensjahr beispielsweise können eine einmal begonnene Bewegung nicht abrupt abbrechen wie ein Erwachsener und könnten vor das fahrende Fahrzeug laufen, das sie anschauen.

Machen sich Fußgänger und Fahrradfahrer durch retroreflektierende Materialien (Kleidung, Schirm, Tasche, reflektierende Bänder beziehungsweise Überziehwesten) sichtbar, vergrößert dies ihre Sicherheit um ein Vielfaches (siehe Grafik). Bei der durchschnittlichen Reaktionszeit von einer Sekunde legt der Kraftfahrer schon bei einer gefahrenen Geschwindigkeit von lediglich 30 km/h etwa neun Meter zurück, bevor er es schafft, den Fuß auf das Bremspedal zu setzen und damit den Anhaltevorgang einzuleiten. Bei 50 km/h vergrößert sich der Reaktionsweg bereits auf 15 Meter.

Auch die Örtlichkeit, die vom Fußgänger für die Fahrbahn-Überquerung gewählt wird, trägt entscheidend zu dessen Sicherheit bei. Meiden Sie Kurven, dunkle und unübersichtliche Stellen !  
Zwischen geparkten Autos wird der querende Fußgänger oft zu spät oder gar nicht vom motorisierten Verkehrsteilnehmer wahrgenommen. Nutzen Sie Überquerungshilfen, auch wenn dies einen Umweg bedeutet, da ein Fahrzeugführer hier auch mit Überquerenden rechnet. 
Aber auch an diesen Stellen sollte der Fußgänger sich darüber vergewissern, ob seine Absicht der Überquerung auch wahrgenommen wurde. Desto weiter die Straße für den Passanten selbst einsehbar ist, desto eher wird er auch von einem Fahrzeugführer gesehen.

Für den Kraftfahrer gilt :  Insbesondere für Kinder und auch für ältere Menschen nur an gesicherten Überquerungshilfen (Verkehrsinsel, Zebrastreifen, Fußgängerampel) anhalten !  Ansonsten mit angepasster Geschwindigkeit und erhöhter Aufmerksamkeit am "gefährdeten Fußgänger" vorbeifahren, denn die Bewertung der Verkehrssituation durch den Gegenverkehr entzieht sich der eigenen Kontrolle und für den nachfolgenden Verkehr könnte der Fußgänger vom eigenen Fahrzeug verdeckt werden.
 Sichtbarkeit schafft Sicherheit für beide Seiten !  Passen Sie auf sich und andere auf !


09.02.2019 - Natur, Tiere:

Die Kraniche kehren schon früh aus dem Süden zurück

Wenn es nach dem Gespür der Zugvögel geht, dürfte es keinen ernsthaften Wintereinbruch mehr geben. Wie in den vergangenen Jahren hat der Zug der Kraniche von den Überwinterungs-Gebieten am westlichen Mittelmeer zu den Brutgebieten in Skandinavien schon früh im Winter begonnen. So waren bereits Anfang Februar die ersten Formationen am Himmel über der Region auszumachen und deren charakteristische Rufe zu hören. (cs)


07.02.2019 - Vereine, Verkehr, Soziales:

Der Bürgerbus-Verein informiert über sein Angebot

Der neue Bürgerbus - (Archivfoto)

Eine Information des Bürgerbus-Vereins :  Seit Mai 2009 steht der Bürgerbus mit seinen ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrern den Mucher Bürgern zur Verfügung. Der Bürgerbus fährt nach einem festen Fahrplan 80 von 114 Ortschaften in unserer Gemeinde auf neun Linien an. Die Ortschaften werden von Montag bis Samstag drei bis vier Mal täglich erreicht. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, Supermarkt, Wochenmarkt, Arzt, Apotheke, Friseur, Bäcker, Bank, Versicherung, Optiker, Akustiker, Rathaus, Einzelhandel und so weiter im Zentralort aufzusuchen. Ebenso besteht die Möglichkeit zur Freizeitgestaltung, zum Beispiel Kaffeetrinken mit Bekannten in Much oder in Marienfeld, Kennenlernen unserer Gemeinde, Wandern und Schwimmbad.

Seit August 2018 ist unser neuer Bürgerbus im Einsatz. Es ist ein Niederflurbus und der Einstieg ist dadurch komfortabel. Er hat eine breitere aufschwingende Doppeltür, eine ausklappbare Rampe zum Auffahren mit dem Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen. Der Einzelfahrschein kostet für Erwachsene 1,50 Euro, die Tageskarte für beliebig viele Fahrten an dem Tag 3 Euro, für Jugendliche 1 Euro beziehungsweise 2 Euro. Fahrgäste mit einem Schwerbehindertenausweis (GdB von mindestens 50 Prozent) fahren kostenlos.

Den Fahrplan für Ihren Ort erhalten Sie bei den Fahrerinnen und Fahrern im Bürgerbus und im Tourismusbüro. An der Haltestelle "Schwimmbad" finden sie den Liniennetzplan. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir auch Sie als Fahrgäste im Bürgerbus begrüßen dürfen. Steigen Sie ein, fahren Sie mit !  Nutzen Sie ein gutes Angebot !  Weitere Informationen, auch zu den Fahrplänen, finden Sie auf unserer Webseite :  Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.buergerbus-much.de


04.02.2019 - Veranstaltungen, Karneval, Personen, Vereine:

Designiertes Dreigestirn wird am 16. Februar proklamiert

von links nach rechts : Siggi Praegel, Erika Corsten und Siggi Boos - (Foto : Gabi Hofsümmer)

Eine Information des 'Mucher Karnevals-Verein' :  2016 wurde das letzte Mucher Dreigestirn proklamiert - nun machte der MKV aus "der Not eine Tugend". Aus den eigenen Reihen hat sich ein "Not-Dreigestirn" gebildet, das aber sicher mit gewohntem Elan das närrische Volk anführt.

Die närrische Zeit ist in vollem Gange und es sind nur noch zwei Wochen, bis das designierte Dreigestirn am 16. Februar auf der Prinzen-Proklamation in der Aula des Schulzentrums feierlich inthronisiert wird. Prinz Siggi I., Bauer Siggi und Jungfrau Eri kennen zwar viele Menschen hier, aber etliche kennen das Dreigestirn noch nicht. Daher möchten sich die drei, die alle Mitglieder beim 'MKV' sind, den Muchern vorstellen.

Da ist zunächst der Prinz, der in Essen geboren ist, aber das Karnevalsvirus in sich trägt. Siggi Boos, als Unternehmer tätig und seit über 20 Jahren in Much lebend. Dass er ein stattlicher Prinz ist, hat er schon im Jahr 2013 bewiesen, als er Prinz in Marialinden war und wochenlang beste Stimmung verbreitete. Verheiratet ist der Prinz auch, mit wem, wird erst später verraten.

Der Bauer, Siggi Praegel, Beamter, geboren in Leverkusen, hat schon als Kind sieben Jahre lang im Tanzcorps der 'Fidelio Manfort' getanzt. Ab 1993 war er Mitglied bei der 'Karnevals-Gesellschaft Laetitia Blaue Funken Weisweiler' und von 2003 bis 2008 auch deren Kommandant. Seit 2008 in Much lebend, war er als aktiver Feuerwehrmann einer der beiden Initiatoren des Karnevalssonntags bei der Freiwilligen Feuerwehr in Much.

Und dann ist da noch ihre Lieblichkeit, die Jungfrau Eri, Erika Corsten, ein echt kölsches Mädchen. Eris Leidenschaft gilt Köln, dem 'FC' und dem Karneval. Sie ist nicht nur die Lieblichkeit im Dreigestirn, sondern auch die Ehefrau von Prinz SiggiI. und ebenfalls als Unternehmerin tätig. Gemeinsam waren sie das Prinzenpaar in Marialinden und haben mit ihrer Fröhlichkeit und guten Laune die Jecken zum Feiern animiert.

Drei Karnevalsverrückte in einem Dreigestirn, da ist Frohsinn vorprogrammiert. Das diesjährige Motto trifft es wirklich genau. Da die Session etwas kürzer ist, werden die drei mit ihrem Gefolge und den Müchern feiern, als wenn es nicht nur knappe drei Wochen wären. Drei Zugezogene, denen das Brauchtum und die Menschen Muchs am Herzen liegen und die mit der Prinzenführerin Gaby Hofsümmer eine perfekte Organisatorin haben.

Liebe Jecke, seid ein Teil von denen, die auch das Brauchtum pflegen möchten und die Inthronisierung Eures Dreigestirns am Samstag, den 16. Februar ab 19.11 Uhr in der Aula der Gesamtschule mit einem bunten Rahmenprogramm ausgiebig feiern möchtet. Es erwarten Euch die 'KAZI-Funken', 'Ärme Düwel', 'Colör', 'Dancing Daddies', 'Köbesse', Trompetensound 'Die Weisweiler' und viele mehr. Am 17. Februar geht es gleich mit zwei Kindersitzungen weiter, damit auch die kleinen Jecken auf ihre Kosten kommen. Die Karten kosten 28 Euro. Euer designiertes Dreigestirn freut sich auf Euch.


02.02.2019 - Vereine, Soziales, Veranstaltungen:

Spenden vom Martinsmarkt-Team für Marienfelder Gruppen

(Fotos : Martinsmarkt-Team)

Eine Information des Marienfelder Martinsmarkt-Teams :  Das Marienfelder Martinsmarkt-Team, bestehend aus zwölf ortsansässigen Vereinen und Gruppierungen, traf sich zur Nachlese sowie Helferfete und Spendenübergabe. Auf einen erfolgreichen Martinsmarkt im vergangenen November blickten 65 gut gelaunte Team-Mitglieder zurück. Ein paar Kleinigkeiten sollen in diesem Jahr geändert werden, aber die Nachlese war schnell erledigt und man konnte zum gemütlichen Teil übergehen.

Bevor es zum Essen ging, wurden noch drei Spenden übergeben. Aus dem Erlös der Verlosung anlässlich des Martinsmarktes wurden der Kindergarten, die Grundschule und die Jugendabteilung des 'VfR Marienfeld' mit jeweils 300 Euro bedacht. Sehr gemütlich und mit viel Kommunikation unter den einzelnen Vereinen klang der Abend aus und brachte viele neue Ideen zu Tage.

Hier die beteiligten Marienfelder Vereine und Gruppierungen :  Janusz-Korczak-Grundschule, Kindertagesstätte 'Regenbogen', VfR-Jugendabteilung, VfR-Senioren, VfR-Alte Herren, VfR-Gymnastikgruppe, Kirchenchor, Katholische Frauengemeinschaft, Laienspielgruppe Marienfeld, Tanz in den Mai-Team, Bürgerverein Marienfeld, Ortsverein Marienfeld


02.02.2019 - Veranstaltungen, Gesundheit, Soziales:

Ausstellung zur Vielfalt der Selbsthilfe im Rhein-Sieg-Kreis

Eine Information der 'Selbsthilfe-Kontaktstelle Rhein-Sieg' des 'Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband' : "Selbsthilfe.Gruppen.Leben" - Vielfalt der Selbsthilfe im Rhein-SIeg-Kreis :  Eröffnet wird die Veranstaltung im Foyer des Rathauses am Montag (04.02.) um 16 Uhr von Bürgermeister Norbert Büscher. Außer der Selbsthilfe-Kontaktstelle stellen sich Selbsthilfegruppen vor und unsere neue Kollegin Martina Krickovic von "EuTb" (Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung).

Ausgestellt werden Rollups zu verschiedensten Themen aus der Selbsthilfe :  ADHS, Adipositas, Angehörige um Suizid, Alkohol, Aphasie, Depression, Epilepsie, Gehirnverletzte, Gehörlosigkeit, Krebs, Pflege- und Adoptivfamilien, Multiple Sklerose, Parkinson, Psychisch Kranke, Psychiatrieerfahrene, Sucht und vieles mehr. Das Ziel ist die Darstellung der Vielfalt der Selbsthilfe im öffentlichen Raum und im Besonderen das Engagement der vielen Aktiven in der Selbsthilfe. Wir wollen Menschen Mut machen, eine Gruppe zu besuchen oder zu gründen.



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