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'Bergische Heimatkrippe' erhielt eine neue Rahmengestaltung

Das dritte Jahr in Folge ist die "Bergische Heimatkrippe" nun zur Weihnachtszeit im 'Technik- und Bauernmuseum' in Berzbach ausgestellt. Die ursprünglich vom 2018 verstorbenen Alois Müller geschaffene Krippe war zuvor in Ruppichteroth-Hambuchen beheimatet. Dieses Mal gibt es aber grundlegende Neuerungen in der Form der Präsentation.

Ins Auge fällt vor allem die neue Hintergrund-Gestaltung. Statt der großformatigen Bilder von Fachwerkhäusern der Region, die nun separat zu sehen sind, dient eine Naturlandschaft als Hintergund, die das gesamte Diorama realistischer erscheinen läßt. Kunstmaler Friedhelm Schlimbach hat das drei Seiten der Krippe umrahmende Bild beigesteuert. Neben einer Wald- und Wiesen-Landschaft thronen die 'Fatima-Kapelle' und die 'Germana-Kapelle' über der Szenerie.

Integriert in die Krippenlandschaft ist nun auch die bislang einzeln zu sehende Kapelle aus Much-Weeg. Neu im Ensemble der Gebäude ist ein eigens angefertigtes detailgetreues Modell der Burg Overbach. Bisherige Elemente wurden dafür teils ausgegliedert, sind aber weiterhin zu bewundern.

Kapelle aus Weeg
Burg Overbach

Wer die Krippe in diesem Winter noch sehen will, hat nur noch am kommenden Wochenende Gelegenheit dazu. Das 'Technik- und Bauern-Museum' im Zentrum von Berzbach öffnet dafür am Freitag (25.01.) und Sonntag (27.01.) jeweils von 14 bis 17 Uhr, am Samstag (26.01.) von 10 bis 15 Uhr seine Türen. (cs)

24. Januar 2019


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