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Heute Situation des Zugangs von der Hauptstraße zum Kirchplatz - (Archivfoto)

Was beinhaltet die geplante Umgestaltung des Kirchplatzes ?

Schon mehrere Jahre dauern die Überlegungen an, den Kirchplatz in Much zur Hauptstraße hin zu öffnen. Die Ideen zur Umgestaltung des Platzes wurden, so die Gemeindeverwaltung, als Ergebnis nach Eingaben auf einer Bürgerversammlung im Jahre 2015, einem Bürger-Workshop im Jahre 2016 und in mehrfacher Abstimmung mit der Kirchengemeinde, Anliegern, anderen Behörden sowie den politischen Gremien entwickelt.

Seinerzeit erschien die Überlegung der "attraktiven Öffnung des Kirchplatzes" sinnvoll, da eine Verkehrsberuhigung im Ortszentrum in Aussicht stand, wenn der Verkehr teilweise auf die geplante Umgehungsstraße verlagert werden würde. Die Realisierung dieser Ortsumfahrung ist jedoch kurz- und auch mittelfristig nicht zu erwarten, da das Land die Maßnahme nicht als vorrangigen Bedarf seiner Verkehrsplanung eingestuft hat. So behält die Hauptstraße auf absehbare Zeit den Status einer Bundesstraße.

Die Idee, den Kirchplatz über eine großzügige Freitreppe an die Hauptstraße anzuschließen, wurde in nachfolgenden städtebaulichen Planungen aufgegriffen. Ob es von Vorteil ist, den derzeit vom Straßenraum getrennten Kirchplatz in dieser Form umzugestalten, ist in der Bürgerschaft jedoch umstritten, wie zahlreiche Statements in sogenannten "sozialen Netzwerken" und die Gründung einer Bürgerinitiative, die zwischenzeitlich mehr als 1.000 Unterschriften gegen den derzeit geplanten Umbau gesammelt hat, zeigen.

Vielfach wird geäußert, der Kirchplatz sollte in seiner historischen Form erhalten bleiben. Die nun weitgediehenen Planungen, ihn für 1,27 Millionen Euro aus Steuermitteln (Eigenanteil der Gemeinde rund 400.000 Euro) umzugestalten, werden als unnötig bezeichnet, wobei auch der Begriff der Steuerverschwendung benutzt wird. Es gebe wichtigere Aufgaben, so der überwiegende, aber nicht repräsentative Tenor.

Bemängelt wird auch die mangelnde Bürgerbeteiligung, viele zeigen sich überrascht von dem Projekt. Auch wenn grundsätzliche Ideen zur Umgestaltung des Platzes auf eine Bürgerversammlung zur Entwicklung Muchs und nachfolgende Workshops zurückgehen, gab es zur konkreten Planung keine erneute Bürgerbeteiligung. Bei der Sitzung des Planungs- und Verkehrs-Ausschusses vom September 2019, in der das Planungsbüro die Ausführungsplanung vorstellte, wurde dies von Walfried Stöcker (Bündnis 90 / Die Grünen) angesprochen :

"Bei einem so weitreichenden Projekt fehlt mir die Bürgerbeteiligung. ... Wir können das doch nicht im kleinen Kämmerchen beschließen." Bürgermeister Norbert Büscher verwies auf die bei Bauprojekten oftmals durchgeführte Beteiligung der Öffentlichkeit, "aber wir sind das Bürgerparlament". Peter Steimel, Fraktionsvorsitzender der CDU, sah "keine Veranlassung für eine Bürgerbeteiligung", der größte Grundstücks-Eigentümer, die Kirche, habe ohnehin die Hand darauf. Beigeordneter Karsten Schäfer erinnerte, die Umgestaltung des Kirchplatzes sei Wunsch der Bürgerschaft, daher gebe es ein legitimes Mandat.

Aufgrund der aufgekommenen Diskussionen hat die Gemeindeverwaltung nun aber kurzfristig eine Informations-Veranstaltung angekündigt, bei der über die geplanten Umbaumaßnahmen informiert werden soll. Sie findet am kommenden Donnerstag, dem 23. Januar, um 19 Uhr in der Aula des Mucher Schulzentrums an der Schulstraße statt. "Zuhören, informieren, Meinungen austauschen" lauten die Schlagworte auf der Einladung.

Ausführungsplanung für die Umgestaltung des Kirchplatzes mit Freitreppe zur Hauptstraße, barrierefreier Rampe sowie neuer Wegeführung und neuem Treppenabgang im Kirchgarten - (Grafik : Planungsbüro / Gemeinde Much)

Hintergrund der aktuellen Diskussion sind die konkreten Planungen, die im Rahmen des "Integrierten Handlungs- und Entwicklungs-Konzeptes" (IHEK) für den Ortskern Much erstellt und von der Politik in die Wege geleitet wurden. Hierin sind verschiedene Maßnahmen gebündelt, zu denen unter anderem die Attraktivierung der Hauptstraße und die Umgestaltung des Kirchplatzes sowie des historischen Ortszentrums (Kirchstraße / Lindenstraße) gehören. Zunächst wurden für den Kirchplatz Städtebau-Fördermittel beim Land beantragt und im Rahmen der Gesamtmaßnahme auch bewilligt.

Alle hier sichtbaren Mauern sollen der Neuplanung weichen

Im Wesentlichen umfasst die von einem Planungsbüro ausgearbeitete Maßnahme, in die Elemente früherer Überlegungen einflossen, die Öffnung des Platzes zur Hauptstraße über eine Freitreppe sowie eine langsam nach Osten ansteigende barrierefreie Rampe vor dieser Freitreppe. Die bisherige Treppe und die schmale Rampe unmittelbar vor der Fassade des Eckhauses, in dem früher das Tourismusbüro untergebracht war, entfallen dafür, ebenso wie ein Teil der Mauer, die den Platz derzeit einfasst - und mit ihr die üppig bestückten und ortsbildprägenden Blumenkästen, die jährlich vom 'Verkehrsverein Much' betreut werden.

Anstelle der wegfallenden Mauer soll eine neue, mit der barrierefreien Rampe langsam ansteigende Mauer errichtet werden, die in Höhe der Mitte des Kirchplateaus in die Bestandsmauer übergeht. Dieser neue, rund 30 Meter lange Mauerabschnitt soll aus statischen Gründen in Form einer Stahlbetonmauer (Winkelstützwand) ausgeführt werden, die lediglich mit Natursteinen verblendet wird, um optisch einen historischen Anschein zu wahren.

Ausführungsplanung der Freitreppe mit Rampe - (Grafik : Planungsbüro / Gemeinde Much)

Ein weiterer Kritikpunkt, der schon seitens der Politik bemängelt wurde, ist der komplette Wegfall der vorgelagerten Mauer, die bis fast zur Kirchstraße reicht und den Gehweg entlang des Kirchplateaus von der Hauptstraße abschirmt. Hinter dieser können sich Fußgänger derzeit noch geschützt vor dem Straßenverkehr bewegen. Die Gemeindeverwaltung führt an, diese Maßnahme würde den vor dem Kirchplatz befindlichen Engpaß öffnen.

Die vorgelagerte Mauer zwischen Gehweg und Straße soll komplett entfallen

Allerdings besteht hier gar keine Engstelle, die Hauptstraße ist hier zwischen knapp 6 Meter und weit mehr als 7 Meter breit, die zusätzliche optische Aufweitung durch die auf der Nordseite gelegene Bushaltestelle nicht mitgerechnet. Gemeinsam mit dem - nach Wegfall einer Grünfläche - bis zu knapp 6 Meter breiten Gehweg entsteht somit eine bis zu 12,50 Meter breite Verkehrsfläche zwischen den Mauern des Raiffeisen- und des Kirchplatzes. Etwaige neue Grünflächen in diesem Bereich sind in der Ausführungsplanung bislang nicht erkennbar.

Der eigentliche Kirchplatz selbst soll auch eine komplette Überarbeitung erhalten, eventuell auch bedingt durch eine notwendige Sanierung des maroden Kanalsystems unter der Oberfläche. Die komplette Platzfläche, die teils in Kopfsteinpflaster ausgeführt, teils aber auch unbefestigt ist, soll einheitlich mit einem Betonsteinpflaster ausgestattet werden, das durchgehend eine barrierefreie Begehung erlaubt. Hierfür sind Betonformsteine vorgesehen, die durch unregelmäßig gestoßene (gekollerte) Kanten wiederum eine "historische Anmutung" aufweisen sollen.

In Lohmar, wo vor zwei Jahren ebenfalls das Thema Barrierefreiheit im Umfeld der dortigen Pfarrkirche 'Sankt Johannes Enthauptung' anstand, hatte man sich bewußt gegen den Austausch des historischen Kopfsteinpflasters entschieden. Dort wurden nur einzelne Wege, die zu den Kircheneingängen und dem Friedhof führen, mit einem gleichfarbigen glatteren Pflaster ausgestattet. Rundherum verblieb das Originalpflaster und damit die historische Optik.

Im Umfeld der Pfarrkirche in Lohmar wurde ein Kompromiss zwischen historischem Pflaster und notwendiger Barrierefreiheit umgesetzt

In Much soll gleichzeitig das heute stark ungleiche Platzniveau angehoben werden, um Kirche und verschiedene den Platz umgebende Häuser ebenerdig erreichbar zu machen. Der Wunsch, alle Zugänge zu den Häusern barrierefrei zu gestalten, mußte aber aufgegeben werden. Die historischen Häuser besitzen völlig unterschiedliche Bodenniveaus, so daß sie teils weiterhin nur über Treppenanlagen zu erreichen sein werden.

Um die Aufenthaltsqualität zu verbessern, sollen zudem verschiedene Bänke auf dem Platz und Rundbänke um einzelne Baumstandorte plaziert werden. Weiteres Stadtmobiliar (moderne Abfallbehälter, Fahrradständer, Poller an der Zufahrt etc.) und ein neues Beleuchtungskonzept sind ebenfalls vorgesehen. Letzteres umfasst moderne Leuchten, die "sich hervorragend in historisch anmutende Örtlichkeiten anpassen" sowie im Boden eingelassene Strahler, welche die Fassade der Kirche beleuchten.

Sogar die malerisch verwachsenen Bäume sollen der neuen Wegeführung Platz machen

Einzelne Bänke sind auch im Kirchgarten auf der Ostseite von 'Sankt Martinus' eingeplant, der einen "Ruhepol im Ortskern" bieten soll. Die Wegeanlagen im Kirchgarten sollen durch eine wassergebundene Decke und eine neue Linienführung in zwei elliptischen Bögen "aufgewertet" werden. Dieser Anordnung stehen allerdings mehrere derzeitige Standorte von alten Bäumen im Weg. Hier sollen sich die Wege nicht dem Baumbestand anpassen, sondern Bäume der neuen Wegeführung weichen (dazu später mehr).

Neugestaltet werden soll auch die Zugangssituation auf der Ostseite des Kirchplateaus. So sieht die Planung vor, den zur Straße 'In der Schweiz' ausgerichteten Treppenabgang zurückzubauen und stattdessen eine neue, schräg auf den Einmündungsbereich der Kirchstraße in die Hauptstraße führende Treppe zu errichten. Die oftmals in Frage gestellte Zufahrt zum Kirchplatz, deren Enge und Steigung das Befahren mit größeren Anhängern und damit die zwischenzeitlich angedachte Ausrichtung des Wochenmarktes auf dem Plateau verhinderte, bleibt hingegen weitgehend unverändert.

Die Freitreppe auf der Ostseite des Kirchplateaus (Kirchstraße) soll entfernt, eine neue an der Ecke zur Hauptstraße (rechts) angelegt werden

Gemeinde und Planern ist der Vorwurf zu machen, daß die Präsentation der "Ausführungsplanung" für die Politik und die Öffentlichkeit Unstimmigkeiten aufweist. Dies betrifft insbesondere die auch in den jüngsten Unterlagen enthaltene Visualisierung der geplanten Freitreppe zur Hauptstraße. Der von Planungsbüro und auch Gemeinde veröffentlichte Vorher-Nachher-Vergleich des Zugangs von der Hauptstraße trägt die Überschrift "Eindruck nach der Umgestaltung". Dies trifft aber nicht zu.

Teile der Visualisierung basieren auf einem frühen Ideenstadium der Öffnung des Kirchplatzes zur Hauptstraße, als noch von einer Verkehrsberuhigung im Bereich der Hauptstraße ausgegangen wurde. Seitens des Planungsbüros wurde die abweichend vom frühen Ideenstadium geplante Freitreppe dem aktuellen Stand angepasst. Die Gegenüberstellung zu dem konkreten Bestandsfoto ist aber aus mehreren Gründen problematisch :

Bedenklicher "Vorher-Nachher-Vergleich" - (Foto / Visualisierung : Ideenstudie / Planungsbüro / Gemeinde Much)

Während bei der Ist-Situation die Hauptstraße durch den Zebrastreifen und einen Motorrollerfahrer als Verkehrsweg klar erkennbar ist, wirkt die uni eingefärbte Straße auf dem Nachher-Bild wie ein Teil der Platzfläche ohne jeglichen Verkehr, obwohl hier - wie oben beschrieben - weiterhin eine vielbefahrene Bundesstraße verläuft. Störende Elemente wurden wegretuschiert.

Auch die Lichtgestaltung führt durch den starken Schattenwurf beim Bestandsfoto und das Fehlen jeglicher Schatten im Straßenbereich bei der Nachher-Visualisierung zu einem scheinbar freundlicheren Eindruck nach der Umgestaltung. Selbst die Kirche und das Eckhaus am Kirchplatz wirken beim Vorher-Bild dunkler und kälter als bei der Fotomontage - und das obwohl es sich im Falle des Hauses offenbar um das gleiche Foto handelt, das schlicht aufgehellt und in einen wärmeren Farbton gewandelt wurde.

Es wurde hier offenbar mit visuellen Tricks gearbeitet, die den Ist-Zustand als dunkel und wenig einladend, die beabsichtigte Umgestaltung als hell, offen und freundlich wiedergeben. Doch dies sind nicht die einzigen "geschönten Elemente" der in der jüngsten Veröffentlichung enthaltenen "Nachher"-Darstellung. Auch die dargestellte Begrünung des Kirchplatzes enthält Auffälligkeiten :

Bei der "Nachher"-Visualisierung wurde der Hintergrund einer alten Darstellung übernommen, die zwischen der geplanten Freitreppe zur Hauptstraße und der Kirche gleich ein halbes Dutzend der derzeitigen Bäume zeigt. Diese sollen laut aktueller Ausführungsplanung jedoch ausnahmslos gefällt werden. Gleiches gilt für den eigentlichen Platzbereich im Hintergrund, er weist erheblich mehr Grün als auf dem "Vorher"-Foto auf. Dabei soll auch dort die Hälfte der Bäume entfallen. Die Visualisierung mit der Überschrift "Eindruck nach der Umgestaltung" stimmt daher mit den tatsächlichen Planungen nicht überein.

In diesem Kontext verwundert es nicht, daß die getroffenen Aussagen von Gemeindeverwaltung und Planungsbüro zu den Bäumen rund um die Kirche sehr beschwichtigend oder auch falsch sind. So spricht die Gemeinde in ihrer jüngsten Stellungnahme eher vorsichtig davon, daß "der Baumstand teilweise reduziert wird". Als Begründung werden negative Lichteinflüsse auf die Kirchenfenster sowie zu geringe Abstände untereinander, die die Kronenausbreitung nicht zulassen, angegeben. Weiter heißt es "Die Bestandsbäume bleiben jedoch mit Masse bestehen ...".

Das Planungsbüro lehnt sich noch weiter aus dem Fenster :  In der Präsentation, die den politischen Gremien und nun nochmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, wird an drei Stellen vom "Erhalt der Bestandsbäume" gesprochen, nur in der Zeittafel der geplanten Arbeiten ist der Passus "gegebenenfalls Rodungsarbeiten" zu finden. Werden die Planungen - wie in Bezug auf die entfallenden Bäume sehr unscheinbar graphisch dargestellt - umgesetzt, ergibt sich jedoch ein ganz anderes Bild :

Darstellung der entfallenden Bäume (rot markiert), der drei Neupflanzungen (grün) und der verbleibenden Bäume (grau) - (Grundriß : Planungsbüro - Markierung : Redaktion)

Von derzeit 48 Bäumen rund um die Kirche werden demnach nur 19 verbleiben, also nicht einmal 40 Prozent der Bestandsbäume. 29 Bäume sollen gefällt werden, dafür drei neue - aufgrund der neuen Wegeführung im Kirchgarten an leicht versetzten Standorten - ergänzt. Die getroffene Aussage "Erhalt der Bestandsbäume" ist daher irreführend oder schlicht unzutreffend. Es wird übrigens an keiner Stelle davon gesprochen, daß irgendwelche Bäume krank seien.

Die nachfolgenden Fotos zeigen, welche Bäume gemäß der aktuellen "Ausführungsplanung" gefällt werden sollen. Entfallende Bäume tragen ein rotes X :
 

18. Januar 2020

Kirchplateau mit Kirchstraße (links) und Hauptstraße (rechts) - markiert wurden nur die in erster Reihe entfallenden Bäume
Kirchplatz im Bereich der geplanten Freitreppe und Rampe
Aufenthaltsfläche des Kirchplatzes (West- und Südseite des Platzes)
Aufenthaltsfläche des Kirchplatzes (Südseite des Platzes)
Baumreihe entlang der Kirchstraße
Baumreihe entlang der Kirchstraße
Baumreihe entlang der Hauptstraße
Bäume im Kirchgarten (Ost- und Nordseite des Kirchplateaus)

 

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mehr zum Thema (in chronologischer Reihenfolge) :

 
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterHandlungskonzept für den Ortskern, Aufwertung des Kirchplatzes  (PDF-Datei, 8 Megabyte, 18.09.2019)

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterMitteilung der Gemeinde zur Umgestaltung des Kirchplatzes  (PDF-Datei, 9 Megabyte, 23.12.2019)

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterWas beinhaltet die geplante Umgestaltung des Kirchplatzes ?  (redaktioneller Artikel, 18.01.2020)

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterVeröffentlichung der Bürgerinitiative zum Erhalt des Kirchplatzes  (18.01.2020)

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterOrtstermine auf dem Kirchplatz verdeutlichen die Umbauplanungen  (redaktioneller Artikel, 22.01.2020)

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterStatement der SPD zur Diskussion um den Mucher Kirchplatz  (22.01.2020)

 

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