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Kontroverse Meinungen und kreative Ideen zum Kirchplatz

Ein selbst für Bürgerinformations-Veranstaltungen großes Echo fand der Abend, zu dem die Gemeindeverwaltung am Donnerstag (23.01.) in die Aula des Mucher Schulzentrums eingeladen hatte. Das Thema, die geplante Umgestaltung des Kirchplatzes, hatte in den vergangenen Wochen schließlich große Wellen geschlagen. Die eigens gegründete Bürgerinitiative, die sich für eine behutsamere Umgestaltung einsetzt, hat inzwischen schon 1.600 Unterschriften für ihre Position gesammelt. Rund 350 Bürger/innen waren zum Meinungsaustausch in die Aula gekommen.

Zu Beginn der Veranstaltung hatte Beigeordneter Karsten Schäfer die Entwicklung der aktuellen Planungen, die über einen Zeitraum von fünf Jahren reichten, erläutert. Zu Beginn gab es auch Veranstaltungen, bei denen Bürger/innen ihre Ideen und Wünsche einbringen konnten. Auf diese beruft sich die Gemeinde heute, indem sie die Öffnung des Kirchplatzes als Wunsch der Bevölkerung bezeichnet. Damals gab es allerdings noch die Erwartung, daß die Ortsdurchfahrt durch eine Umgehungsstraße stark entlastet oder sogar verkehrsberuhigt werden könnte.

Im Anschluß erläuterte Thomas Diez die Positionen der "Bürgerinitiative zum Erhalt unseres schönen Kirchplatzes". Er erläuterte, daß die raumgreifende Freitreppe mit Rampe 4,50 Meter weit in den Kirchplatz einschneidet und erst mit dem Seitenschiff der Kirche endet. Dazu müssten alle Bäume in diesem Bereich, allein hier elf Stück, gefällt werden. Weiterhin wird der geplante Ersatz des Naturstein- gegen ein Betonsteinpflaster kritisiert. Er stellte klar, daß die Initiative eine Umgestaltung nicht ablehnt, diese müsse aber behutsamer sein.

Viele Bürger, so Thomas Diez, seien nicht über die Tiefe der Planung informiert gewesen, manche gar nicht. Er begrüßte das große Forum des Abends, wo man sich austauschen könne. Am Ende müsse eine Planung stehen, die großen Teilen der Bürgerschaft gefalle. Wichtig sei, daß der Platz seinen Charakter und Charme beibehalte.

Für den Kirchenvorstand nahm Ludger Hense Stellung. Er betonte, daß sich der Kirchenvorstand schon lange mit dem Thema Kirchplatz beschäftige und bis heute zu diesem Projekt stehe. Das, was sich in den letzten Wochen entwickelt habe, sei aber etwas Positives. Aus diesem Prozess könnten Ideen erwachsen, die aus einem guten Projekt ein noch besseres machen.

Wichtigstes Kriterium für die Kirchengemeinde sei die (barrierefreie) Zuwegung zur Kirche. Die zwei bisherigen Rampen zum Kirchplatz hätten ein zu starkes Gefälle, eine Verbesserung wäre die primäre Aufgabe. Zudem sei das Pflaster des Platzes uneben, wozu auch die oftmalige Zweckentfremdung der Fläche als Parkplatz beigetragen habe. Trotz Ausbesserungen sei eine grundsätzliche Überarbeitung nötig. Der Kirchgarten sei nicht von fundamentaler Bedeutung für den Kirchenvorstand, er würde bislang als ortsnahes Hundeklo mißbraucht.

Im Anschluß an die Statements hatten die Bürger/innen im Auditorium die Möglichkeit, ihre Meinung zu äußern oder Fragen zu stellen. Mehrere Dutzend Personen nutzten die Gelegenheit, wobei die aktuellen Planungen in nahezu allen Beiträgen kritisiert und in Frage gestellt wurden. Beherrschendes Thema war die Dimension der (Zitat) "riesengroßen" Freitreppe und Rampe, die die Fläche des Kirchplatzes um bis zu 4,50 Meter schmälert und über eine Breite von rund 40 Metern reicht. Diese Dimension schränke die Platzfläche und damit dessen Nutzbarkeit für Veranstaltungen ein. Seitens der Verwaltung wurde die Breite der Treppe als nicht zwingend bezeichnet, dies sei eine gestalterische Sache.

Von mehreren Seiten wurde der Widerspruch zwischen der Öffnung des Platzes mittels der Freitreppe und der Beibehaltung der Bundesstraße kritisiert. "Das wird solange nicht funktionieren, wie eine wichtige Straße dort lang läuft. So ist das totaler Blödsinn", so eine Anmerkung. "Eine solche Betontreppe gehört vielleicht in Groß- oder Kreisstädte, aber nicht in ein Dorf", hieß es von Seiten der Bürgerinitiative. Ein Bürger formulierte : "Wir brauchen keine Treppe, wir brauchen einen großen Platz, den wir variabel nutzen können. Die Bürger wollen einen schönen Kirchplatz mit Bänken, Bäumen und barrierefrei."

Die kombinierte Treppe und Rampe mit Stufen und Geländern würde einen "perfekten Skatepark" ergeben, so die Befürchtung eines Bürgers. Kinder würden solche Aktivitäten nachmachen, was durch die Öffnung zur nahen Hauptstraße zusätzliche Gefahren bedeuten würde. In einem anderen Beitrag wurde vorhergesagt, daß die von der Hauptstraße leicht zugängliche Rampe mißbraucht werden würde, um mit motorisierten Zweirädern direkt auf den Kirchplatz zu fahren.

Ein weiterer Kritikpunkt an der breiten Freitreppe war die zu befürchtende Lärmausbreitung auf den Kirchplatz. Derzeit halten die unmittelbar an der Straße plazierte Mauer wie auch die Einfassungsmauer des Kirchplateaus die lineare Schallausbreitung teilweise ab. Die "Beschallung" mit Verkehrslärm biete keinen Anreiz für einen Aufenthalt auf dem Kirchplatz, so ein Einwand. Planer Jan Siebenmorgen stimmte zu, daß die Öffnung für eine größere Lärmausbreitung sorge. In Kopfhöhe bestünde aber kein großer Unterschied. Ein Schallgutachten, wie dies beim Bau von größeren Verkehrswegen oder Sportanlagen üblich ist, wurde im Prozeß nicht erstellt. 

Stadtplaner Jan Siebenmorgen führte an, daß das Verkehrsaufkommen auf der Hauptstraße abnehmend sei. Zählungen hätten einen Rückgang von über 12.000 auf unter 10.000 Fahrzeuge täglich ergeben Zudem sei man mit dem 'Landesbetrieb Straßen NRW' im Gespräch, um eine Verlängerung der Tempo 20-Zone bis unterhalb der Bushaltestelle zu erwirken. Eine Anwohnerin der Hauptstraße entgegnete, daß der Verkehr auf der Ortsdurchfahrt "immer noch eine Katastrophe" sei : "Ich kann mir nicht vorstellen, daß da einer mit Muße auf der Treppe steht. Dann müsste erst einmal der Verkehr aus dem Dorf raus."

Einen ganz anderen Vorschlag, der das zum Verkauf stehende Eckhaus an Hauptstraße und Kirchplatz (ehemaliges Tourismusbüro) in die Überlegungen einbezieht, machte ein anderer Zuhörer. Dieser sieht den Ankauf des Hauses vor, um einen Aufzug oder einer Schräglift einzubauen. Auf diese Weise ließe sich der hier weniger als zwei Meter betragende Höhenunterschied zwischen Gehweg und Kirchplatz überwinden. Zudem würde der nicht unbeschwerliche Umweg über die geplante 28 Meter lange Rampe vermieden, von deren Ende man zudem zurück zum Kircheingang laufen muß. Zusätzlich könne hier eine - derzeit fehlende - barrierefreie Toilette eingerichtet werden.

Korena Knuth, Inklusions-Beauftragte der Gemeinde, gab zu Bedenken, daß eine solche Lösung eine Separation zwischen gehenden und gehbehinderten Passanten bedeuten würde, was dem Gedanken der Inklusion widerspreche. Bezüglich der Freitreppe, die letztlich ebenfalls eine Trennung der Verkehrswege darstellt, sagte sie, daß man "vielleicht die Treppe weglassen und nur eine Rampe" bauen sollte : "endlich einmal weg von den verdammten Stufen". Aus dem Publikum wurde dagegen geäußert, daß auch die Freitreppe der Domplatte in Köln wie auch die Rolltreppen im ICE-Bahnhof in Siegburg mit Aufzügen umgangen werden könnten, eine solche Möglichkeit somit auch bei jüngeren Baumaßnahmen üblich sei.

Erwartungsgemäß standen auch die geplanten Baumfällungen in der Kritik, die nach aktuellem Planungsstand 60 Prozent des Baumbestands rund um die Kirche betrifft. Bei Realisierung der Freitreppe mit Rampe entfallen tatsächlich alle Bäume im Bereich nordwestlich der Kirche, hier allein elf teils alte Bäume. Die anderen Bäume, die nicht für die Fläche des technischen Bauwerks gebraucht würden, könnten auch stehenbleiben, so Beigeordneter Karsten Schäfer.

Josef Freiburg, Umweltbeauftragter der Gemeinde, argumentierte dagegen in genau anderer Richtung :  Die Anfang der 80er-Jahre gepflanzten Kastanien rund um die Kirche würden 25 bis 30 Meter hoch und entwickelten einen Kronendurchmesser von bis zu 20 Metern, würden aber in einem Abstand von fünf Metern stehen. Man könne im Kirchgarten auch neue, geeignetere Bäume pflanzen für ein "geschlossenes neue Kirchgarten-Bild".

Die Bäume auf dem befestigten Kirchplatz würden unter den Bodenarbeiten und damit verbundener Verdichtung des Erdreichs leiden. Besser sei es, nach den Bodenarbeiten neue Bäume für ein "großes geschlossenes Lindendach" zu pflanzen. Aufgrund der zunehmenden Trockenheit im Sommer müßten diese eine jeweils zehn Quadratmeter große Baumscheibe aufweisen.

In der Konsequenz hieße dies, zunächst nahezu alle Bäume auf dem Kirchplateau zu fällen. Ob dies das richtige Signal im Zeitalter des Klimawandels mit Fichtensterben vor der Haustür und brennenden Wäldern weltweit ist, ist fraglich. Seitens der Bürgerinitiative hieß es : "Es gibt Menschen, die gehen für unser Klima auf die Straße, und wir wollen massiv Bäume fällen. Bäume stehen für Leben."

Ein Argument des Planungsbüros für die Fällung jedes zweiten Baumes entlang von Hauptstraße und Kirchstraße war auch, die Kirche wieder besser ins Blickfeld zu rücken. Beigeordneter Karsten Schäfer formulierte es am Abend so : "Viele Autofahrer sehen bei der Durchfahrt die Kirche gar nicht." Eine Erwiderung aus dem Publikum lautete : "Ich hoffe, daß die Autofahrer, die dort durchfahren, auf die Straße gucken und nicht auf die Kirche." - Der Wegfall und der Neubau einer Treppe vom Kirchgarten zur Hauptstraße wurde als unnötig bezeichnet.

Eine Frage aus dem Auditorium bezog sich darauf, was denn "Historiker" zu dieser Planung sagen würden, wobei der Name "Hartmut Benz" fiel. Seitens der Verwaltungsspitze hieß es, daß Herr Benz an dem Konzept "sehr viel mitgearbeitet" hätte. Dieser Darstellung widerspricht Hartmut Benz. Er gibt auf unsere Anfrage an, am Anfang des Prozesses, vor über drei Jahren, allgemeine historische Fakten zur Geschichte der Gemeinde Much beigesteuert zu haben. In die Ausführungsplanung sei er zu keinem Zeitpunkt eingebunden gewesen und habe von den konkreten Planungen erst Anfang Januar erfahren. Den geplanten Eingriffen in den Kirchplatz stehe er weitgehend kritisch gegenüber.

Auch die Kostensituation wurde thematisiert. Die vorliegende Kostenschätzung von 1,4 Millionen Euro, die auf das Jahr 2016 zurückgehe, sei nicht mehr haltbar, so ein Einwand. Durch die Auslastung von Baufirmen und Handwerkern sei seither eine 40-prozentige Kostensteigerung eingetreten, "dann wären wir bei 2 Millionen Euro".

In diesem Zusammenhang kam auch die Frage auf, wie denn die Kostenteilung aussehe, welchen Anteil denn die Kirche für die Umgestaltung zahle ?  Für den Kirchenvorstand antwortete Ludger Hense, daß die Kirche "zu den Maßnahmen, die jetzt im Raum stehen", nichts zahle. Die Gemeinde hätte eine Möglichkeit, (Förder-)Gelder zu generieren, um das Ortsbild zu verschönern. Die Kirchengemeinde habe ihre Belange dargestellt, der Kirchplatz werde aber von allen genutzt. Beigeordneter Karsten Schäfer ergänzte, daß im Falle des Kirchplatzes eine öffentliche Nutzung auf Privatgrund (Kirche) vorliege, aber "auch die, denen es gehört, haben Wünsche."

Ein weiterer Aspekt betrifft die Statik der Kirche auf dem Kirchplateau. Im Falle der Umsetzung der derzeitigen Planung würde der Kirchplatz auf einer Länge von 30 bis 40 Metern mehrere Meter tief abgetragen. "Ist die Standsicherheit der Kirche gewährleistet ?  Gibt es da geologische Gutachten ?" lauteten die Fragen. Beigeordneter Karsten Schäfer beruhigte, daß man dies auf dem Schirm habe, "Bodenuntersuchungen sind im Gange". Dem Bauvorhaben am nächsten steht neben dem Seitenschiff auch der aus dem 12. Jahrhundert stammende Kirchturm.

Das in Aachen beheimatete Planungsbüro stand mehrfach in der Kritik. Neben der bereits im Vorfeld bemängelten Visualisierung, die den Zustand nach dem Umbau unzutreffend darstellt, beklagte ein Bürger, daß das Büro mehrere Jahre mit der Planung beschäftigt war, aber nicht einmal Alternativen vorgelegt habe. "Ohne Alternativen können Sie nicht entscheiden, Planungen sind nicht alternativlos."

Stadtplaner Jan Siebenmorgen berichtete, nach Alternativen jetzt schon oft gefragt worden zu sein. Es seien zuvor viele Gespräche geführt worden, da sei immer die Freitreppe gefordert worden : "Das hat uns sehr gut gefallen für die Planung, damit konnten wir uns identifizieren." Es habe ein positives Echo nach Vorstellung und Veröffentlichungen der Planung gegeben. Daher seien keine weiteren Varianten untersucht worden : "Nein, es gab keine Alternativen mit Treppen in anderen Ausmaßen."

Die Gemeindeverwaltung beruft sich als Hintergrund für die Planung auf Wünsche aus der Bevölkerung im Vorfeld der Planung (Infoveranstaltung zur Ortsentwicklung, Workshop). Eine Zuhörerin beklagte, sie sei bei den anfänglichen Sitzungen dabei gewesen, aber sie fühle sich "nicht mitgenommen, in keinster Weise" : "Klar, daß nichts anderes geplant worden ist, weil die Bürger nicht mehr gefragt worden sind." Vor dem aktuellen Abend habe es keinen produktiven Austausch mehr gegeben.

Fazit ist, daß die Notwendigkeit einer neuen, barrierefreien Zuwegung zum Kirchplatz allgemein anerkannt wird. Ob diese in Form einer 30 Meter langen Rampe nötig ist, ist umstritten. Man kann sich auch eine Rampe mit einer Kehre, die nur die halbe Länge aufweisen würde, vorstellen. Zudem steht die Lösung mit einem Aufzug im Eckhaus zur Prüfung im Raum. "Ich glaube, wir kommen um eine Neuplanung nicht herum", hieß es aus dem Publikum.

Bürgermeister Norbert Büscher resümierte, daß am 18. September vergangenen Jahres (im Planungs- und Verkehrs-Ausschuss der Gemeinde) ein einstimmiger Beschluß zu der aktuellen Planung gefallen sei, "darüber sind wir jetzt hinaus". Es ginge jetzt darum, einen Konsens zu erzielen. Es bestehe keine Beharrlichkeit, das Konzept durchzusetzen, der starken Diskussion in der Bevölkerung wolle man sich stellen. Es bestehe großes Interesse, gemeinsam eine gute Lösung zu erzielen. Einer Umplanung würde sich die Bezirksregierung als Fördermittelgeber nicht verweigern, die Barrierefreiheit sei aber Fixpunkt. Zudem sei Eile geboten, um die Fördergelder nicht zu gefährden.

Im Nachgang zur Veranstaltung veröffentlichte die Gemeinde - nicht einmal auf der eigenen Homepage, sondern als neue Unart nach amerikanischem Vorbild nur über sogenannte "soziale" Netzwerke - eine Statement, das die meistgenannten Anregungen nennt :  Freitreppe verkleinern, Bäume erhalten, Natursteinpflaster erhalten, Standsicherheit Kirchturm prüfen. Man werde die Vorschläge des Abends sichten, auf Machbarkeit prüfen und Varianten zur bisherigen Planung entwickeln. Dies solle gemeinsam mit Planungsbüro, Verwaltung, Politik, Bürgerinitiative und Kirche erfolgen. (cs)

 

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nächster Termin :

 
Sonntag, 26.01.2020, 10.30 Uhr - 12 Uhr, Kirchplatz Much :
Ortstermin der Bürgerinitiative mit Simulation der Planung

mehr zum Thema (in chronologischer Reihenfolge) :

 
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterHandlungskonzept für den Ortskern, Aufwertung des Kirchplatzes  (PDF-Datei, 8 Megabyte, 18.09.2019)

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterMitteilung der Gemeinde zur Umgestaltung des Kirchplatzes  (PDF-Datei, 9 Megabyte, 23.12.2019)

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterWas beinhaltet die geplante Umgestaltung des Kirchplatzes ?  (redaktioneller Artikel, 18.01.2020)

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterVeröffentlichung der Bürgerinitiative zum Erhalt des Kirchplatzes  (18.01.2020)

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterOrtstermine auf dem Kirchplatz verdeutlichen die Umbauplanungen  (redaktioneller Artikel, 22.01.2020)

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterStatement der SPD zur Diskussion um den Mucher Kirchplatz  (22.01.2020)

 

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25. Januar 2020


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